Grußwort zum Jahreswechsel

Grußwort zum Jahreswechsel des Osterfelder Bürgerrings an die Lokalredaktionen


22. Dezember 2006


In der Hoffnung liegt die Zukunft Osterfelds

Manchmal kommt einem Osterfeld recht beschaulich vor. Doch man hat den Eindruck, die Zukunft spielt anderswo. Bei den Bürgern ist die Lust auf Osterfeld aber ungebrochen. Osterfeld zeigt sich über die Menschen von der guten Seite und deshalb muss Osterfeld der Bindestrich zwischen Oberhausen und Sterkrade bleiben.

Die Geschäfte in Osterfeld leben von der Laufkundschaft. Beim Branchenmix wurde immer versucht, nachzubessern, obwohl es in der heutigen Zeit schwierig ist, sich den Herausforderungen zu stellen. Schließlich durchleben wir in Oberhausen nicht nur den Strukturwandel, sondern wir leben auch mit einer nicht enden wollenden Finanzkrise. Die vorhandenen Gastronomiebetriebe haben im Laufe des Jahres ihr Bestes gegeben. Der Sport ist gut aufgestellt, das Vereinsleben funktioniert.

Osterfeld als Standort im Grünen hat vieles zu bieten. Rund um den Stadtkern und die Stadtteilbereiche gibt es einiges zu erleben. Der Revierpark hält für den Wellnesskunden ein großes Angebot bereit. Volksgolfplatz, Gehölzgarten, der Volkspark, die OLGA; alles Punkte, die man zu Fuß oder mit dem Rad bestens erreichen kann. Die Wohnverhältnisse verbessern sich. Das Angebot an Kindergartenplätzen und der Schulbereich sind geordnet. Die Bücherei bringt sich in die Stadtteilarbeit verstärkt ein. Das alles bedeutet nicht, dass es nicht noch bes-ser werden kann.

Die großen Feste für 2007 sind in Vorbereitung. Mit der Fertigstellung des Stallgebäudes auf Burg Vondern könnte sich ein neuer Veranstaltungsschwerpunkt ergeben. Mit dem Osterfelder Heimatblatt „Der Kickenberg“ gibt es neuen Lesestoff und mit der Website: http://www.oberhausen-osterfeld.de/ erscheint Osterfeld in einem neuen Licht. Kunst und Kultur sind nicht zu kurz gekommen. Was wir aber weiterhin brauchen, ist ein Veranstaltungsraum, in dem sich die Osterfelder begegnen können, denn nur im Austausch miteinander werden oft neue Ideen geboren und umgesetzt.  
Es bleibt am Ende des Jahres: was man in diesem Jahr nicht geschafft und erreicht hat, 2007 aufzuarbeiten. Nichts darf zu den Akten genommen, sondern an allen Themen muss weitergearbeitet werden. Das gilt insbesondere bei den Angeboten für die Jugend, bei der Verkehrsführung sowie bei der Belebung der „Strukturruinen“. Wir als Osterfelder Bürgerring bauen darauf, dass die Politik auf die gestellten Fragen die richtigen Antworten gibt und bei der Umsetzung nicht zimperlich ist. Schließlich müssen alle mit dem „Erbe Osterfeld“, das wir von unseren Eltern übernommen haben, verantwortlich umgehen. Die Standortvorteile müssen herausgearbeitet werden. Die Steine, die uns die Wege verbauen, müssen weggeräumt werden. Eingefahrene Denkmuster sollten verlassen werden.

Der Osterfelder Bürgerring ist bereit, auch weiterhin Verantwortung zu übernehmen. Mit Blick auf die Zukunft danken wir an dieser Stelle allen, die sich um Osterfeld bemüht haben und auch weiterhin bemüht sind. In der Hoffnung liegt die Zukunft Osterfelds. So sollten wir auch in 2007 die Kräfte bündeln, statt „Kirchturmsdenken“ zu pflegen. Wir sollten gemeinsam für Osterfeld streiten. Was oft dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele.

Alles Gute für 2007 wünscht der Osterfelder Bürgerring.

(c) Walter Paßgang

   

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